1998-Der Mann der sich nicht traut

Autor: Curth Flatow

Rollen männlich: 5

Rollen weiblich: 5

Spieldauer ca.

Besetzung:

Wolfgang Jäger Mike Eschenbach
Ullrich Thorsten Mohr
Julia Goertz Petra Austen
Gaby Katja Schaak
Frau Lamm Melanie Schuett
Robertino Burkhard Marx
Sonja Jäger Sybille Krechel
Dr. Gnippik Michael Mohr
Teddy Brennet Stefan Reinhardt
Sylvia Melanie Muus
   
Souffleuse Annegret Merlevede
Bühnenbild Lars Neumann
  Yvonne Gerstheimer
  Axel Riehmer
Regie Alle

2 Aufführungen im Stadttheater Elmshorn, 20.02.98 und 21.02.98

Inhalt des Stückes:

Eigentlich müsste Wolfgang Jäger ein sehr glücklicher Mann sein: Er lebt mit seinem Sohn Ullrich, den er liberal erzieht, zusammen und trifft sich einmal die Woche mit seiner Sekretärin Frau Lamm. Er ist eben für geordnete Verhältnisse. Seit seiner Scheidung von Ullrichs Mutter Sonja hasst er die Ehe und hier liegt das Problem: Jäger ist ein beliebter Standesbeamter. Deshalb leidet er unter chronischen Magenschmerzen. Dann verkündet ihm sein Sohn auch noch, dass er heiraten möchte. Er bekommt einen Tobsuchtsanfall. Seine Magenschmerzen hören auf, als er Julia, die Tante von Ullrichs Zukünftiger Gabi, kennen lernt. Als er jedoch auch diese vor den Kopf stößt, geht es ihm schlechter als je zuvor. Von seinem Sohn, seiner Sekretärin und Julia verlassen legt er sich in die Klinik von Doktor Gnippik. Das Stück, in dem neben den genannten Personen auch noch ein Italiener (Robertino), ein Pilot ( Teddy) und eine Krankenschwester mitspielen, endet in einem Hochzeitsrausch und Babyboom.

Über den Autor:

Am 9. Januar 2000 feierte Prof. Curth Flatow seinen 80. Geburtstag. Curth Flatow ist unbestritten einer der bekanntesten lebenden Meister des Wortes, bekannt durch Musik- und Bühnenwerke, Film- und Fernsehen gleichermaßen. Curth Flatow ist Präsident der Deutschen Dramatiker-Union und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Neuen Zentralstelle der Bühnenautoren und Bühnenverleger. Der GEMA ist Curth Flatow seit mehr als fünfzig Jahren verbunden. Er hat sich in verschiedenen Gremien verdient gemacht, so z.B. in der Berufungskommission, im Aufnahmeausschuss und im Werkausschuss.

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